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Barrierefreies Bauen und Umbau: Was es kostet, was gefördert wird und was es bringt

Altersgerechtes Wohnen ist nicht nur für Senioren relevant — barrierefreie Immobilien sind gefragter, vermieten leichter und erhalten staatliche Förderung. Was kostet ein Umbau und lohnt er sich?
Barrierefreies Bauen und Umbau: Was es kostet, was gefördert wird und was es bringt

Was ist Barrierefreiheit?

Definition und Standards für barrierefreies Bauen:

Was barrierefreier Umbau kostet

Kostenbereiche für barrierefreie Umbauten:

Förderung für barrierefreies Bauen

Staatliche Unterstützung für den Umbau:

Barrierefreiheit als Kapitalanlage

Warum sich barrierefreie Immobilien als Investment lohnen:

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Häufige Fragen

Was kostet ein barrierefreier Umbau?

Badezimmer (bodengleiche Dusche): 5.000–15.000 EUR. Treppenlift: 3.000–18.000 EUR. Türverbreiterungen: 1.000–3.000 EUR pro Tür. Gesamtprojekt für altersgerechte Wohnung: typisch 20.000–60.000 EUR. KfW fördert bis zu 50.000 EUR pro WE.

Wie viel Förderung gibt es für barrierefreies Bauen?

KfW Kredit 159: bis 50.000 EUR (günstige Zinsen). KfW Zuschuss 455-B: bis 6.250 EUR direkt. Pflegekasse (§ 40 SGB XI): bis 4.000 EUR pro Maßnahme (für Pflegebedürftige). Kombinierbar mit regionalen Programmen.

Lohnt sich barrierefreier Umbau als Vermieter?

Ja, strukturell ja: Barrierefreie Wohnungen erzielen 5–15% Mietaufschlag, werden schnell vermietet, haben niedrige Fluktuation und wachsende Nachfrage (Demografie). KfW-Förderung reduziert Eigenanteil. Mittelfristig: solide Investition.

Muss ich meinen Mieter nicht fragen wenn ich barrierefrei umbaue?

Bei bewohnten Mietwohnungen: Modernisierungsankündigung 3 Monate vor Baubeginn nötig. Mieter können unter Umständen widersprechen (Härtegründe). Barrierefreier Umbau ist meist als Modernisierung einzustufen — Mieterhöhung 11%/Jahr des Eigenanteils möglich.