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Ferienhaus kaufen: Kosten, Finanzierung, Vermietung und Steuern

Ein eigenes Ferienhaus — Traum vieler Deutscher. Doch wie teuer ist es wirklich, wie wird es finanziert und was passiert steuerlich wenn man es vermietet? Alles was du vor dem Kauf wissen musst.
Ferienhaus kaufen: Kosten, Finanzierung, Vermietung und Steuern

Was kostet ein Ferienhaus?

Die Preisspanne ist groß — entscheidend ist die Lage:

Hinweis: Ferienimmobilien haben höhere Kaufnebenkosten und Unterhaltskosten als Stadtwohnungen.

Finanzierung eines Ferienhauses

Banken finanzieren Ferienimmobilien anders als Hauptwohnsitze:

Steuerliche Regeln bei Ferienhaus-Vermietung

Die steuerliche Behandlung hängt vom Verhältnis Eigennutzung/Vermietung ab:

Mehr: Ferienwohnung als Kapitalanlage | Steuern Vermieter.

Ferienhaus als Kapitalanlage: Rendite und Realität

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Häufige Fragen

Was kostet ein Ferienhaus in Deutschland?

Sehr variabel: Nordsee/Ostsee Strandnähe 200.000–800.000 EUR. Bayrische Seen 800.000–3 Mio. EUR. Günstigere Lagen (Harz, Schwarzwald): 150.000–400.000 EUR.

Wie viel Eigenkapital brauche ich für ein Ferienhaus?

Typisch 30–40% Eigenkapital, da Banken Ferienimmobilien als Luxus einordnen. Ohne nachweisliche Vermietungseinnahmen ist die Finanzierung schwieriger als bei Erstwohnsitz.

Kann ich ein Ferienhaus steuerlich absetzen?

Ja, wenn du es überwiegend vermietest und Gewinnerzielungsabsicht nachweisbar ist: AfA, Zinsen, Nebenkosten vollständig absetzbar. Bei Mischnutzung nur der Vermietungsanteil. Dauerhafte Verluste: Liebhaberei-Risiko.

Wie hoch ist die Rendite eines Ferienhauses?

Bei gutem Standort und guter Vermietung 4–8% Bruttorendite p.a. Netto deutlich weniger nach Kosten für Verwaltung, Leerstand, Instandhaltung. Nicht unterschätzen: Saisonalität und Verwaltungsaufwand.