Immobilien-Begriff

Kaltmiete

Miete ohne Betriebskosten

Kaltmiete — Immobilien Kapitalanlage

Definition: Was bedeutet Kaltmiete?

Die Kaltmiete (Nettokaltmiete) ist der Mietpreis ohne Betriebskosten (Nebenkosten). Sie ist die Basis für Mietrecht (Mieterhöhung, Mietpreisbremse) und Renditeberechnungen. Die Warmmiete = Kaltmiete + Vorauszahlungen auf Betriebskosten (Heizung, Wasser, Müll etc.). Als Kapitalanleger ist die Kaltmiete die relevante Steuerungsgröße: Für die Renditeberechnung immer die Nettokaltmiete nutzen, nicht die Warmmiete.

Das Wichtigste auf einen Blick
  • Kaltmiete steht für: Miete ohne Betriebskosten
  • Relevant für: Immobilien-Kapitalanleger, Vermieter, Finanzierungsinteressierte
  • Mehr Details: Vollständiger Guide →

Warum ist Kaltmiete für Kapitalanleger wichtig?

Als Immobilien-Kapitalanleger begegnet dir Kaltmiete regelmäßig — bei der Finanzierungsplanung, beim Kauf, bei der Steuerererklärung und im laufenden Betrieb deiner Mietobjekte. Das Verständnis dieses Begriffs hilft dir, bessere Entscheidungen zu treffen und Fehler zu vermeiden. Unser Guide erklärt alles Praxisrelevante.

Kaltmiete in der Immobilien-Praxis
Alles über Kaltmiete in der Praxis
Mit Beispielen, Tabellen und konkreten Handlungsempfehlungen
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