Immobilien-Begriff

Kaufnebenkosten

Zusatzkosten beim Immobilienkauf

Kaufnebenkosten — Immobilien Kapitalanlage

Definition: Was bedeutet Kaufnebenkosten?

Kaufnebenkosten = Grunderwerbsteuer (3,5–6,5%) + Notar (ca. 1,5%) + Grundbuch (ca. 0,5%) + ggf. Maklerprovision (bis 3,57%). Gesamt: 8–12% des Kaufpreises. Bei 300.000 Euro also 24.000–36.000 Euro — müssen aus Eigenkapital bezahlt werden.

Das Wichtigste auf einen Blick
  • Kaufnebenkosten steht für: Zusatzkosten beim Immobilienkauf
  • Relevant für: Immobilien-Kapitalanleger, Vermieter, Finanzierungsinteressierte
  • Mehr Details: Vollständiger Guide →

Warum ist Kaufnebenkosten für Kapitalanleger wichtig?

Als Immobilien-Kapitalanleger begegnet dir Kaufnebenkosten regelmäßig — bei der Finanzierungsplanung, beim Kauf, bei der Steuerererklärung und im laufenden Betrieb deiner Mietobjekte. Das Verständnis dieses Begriffs hilft dir, bessere Entscheidungen zu treffen und Fehler zu vermeiden. Unser Guide erklärt alles Praxisrelevante.

Kaufnebenkosten in der Immobilien-Praxis
Alles über Kaufnebenkosten in der Praxis
Mit Beispielen, Tabellen und konkreten Handlungsempfehlungen
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