Immobilien-Begriff

Liegenschaftszins

Kapitalisierungssatz für die Immobilienbewertung

Liegenschaftszins — Immobilien Kapitalanlage

Definition: Was bedeutet Liegenschaftszins?

Der Liegenschaftszins (auch: Liegenschaftszinssatz) ist der Zinssatz, mit dem der Bodenwert bei der Ertragswertberechnung kapitalisiert wird. Er wird von Gutachterausschüssen festgelegt und variiert je nach Objekttyp und Lage: Für Mietwohnhäuser in Großstädten typischerweise 2–5%. Ein niedrigerer Liegenschaftszins führt zu einem höheren Ertragswert — relevant wenn die Bank eine Immobilie bewertet oder du als Käufer den fairen Wert einschätzen willst.

Das Wichtigste auf einen Blick
  • Liegenschaftszins steht für: Kapitalisierungssatz für die Immobilienbewertung
  • Relevant für: Immobilien-Kapitalanleger, Vermieter, Finanzierungsinteressierte
  • Mehr Details: Vollständiger Guide →

Warum ist Liegenschaftszins für Kapitalanleger wichtig?

Als Immobilien-Kapitalanleger begegnet dir Liegenschaftszins regelmäßig — bei der Finanzierungsplanung, beim Kauf, bei der Steuerererklärung und im laufenden Betrieb deiner Mietobjekte. Das Verständnis dieses Begriffs hilft dir, bessere Entscheidungen zu treffen und Fehler zu vermeiden. Unser Guide erklärt alles Praxisrelevante.

Liegenschaftszins in der Immobilien-Praxis
Alles über Liegenschaftszins in der Praxis
Mit Beispielen, Tabellen und konkreten Handlungsempfehlungen
Guide lesen →

Verwandte Begriffe

KaufpreisfaktorVervielfältigerMietspiegelErtragswertverfahren
← Alle 70 Immobilien-Begriffe im Überblick