Immobilien-Begriff
Mieterhöhung
Rechtlicher Rahmen für steigende Mieten
Definition: Was bedeutet Mieterhöhung?
Eine Mieterhöhung zur ortsüblichen Vergleichsmiete ist möglich, wenn: die letzte Erhöhung mindestens 12 Monate zurückliegt, die Miete mindestens 15 Monate unverändert war, und die neue Miete den Mietspiegel nicht um mehr als 20% übersteigt (Kappungsgrenze). Begründungspflicht: Verweis auf Mietspiegel, Vergleichswohnungen oder Sachverständigengutachten. Mieter haben 2 Monate Zustimmungsfrist. Indexmieten und Staffelmieten folgen eigenen Regeln. Mehr: Indexmiete vs. Staffelmiete erklärt
- Mieterhöhung steht für: Rechtlicher Rahmen für steigende Mieten
- Relevant für: Immobilien-Kapitalanleger, Vermieter, Finanzierungsinteressierte
- Mehr Details: Vollständiger Guide →
Warum ist Mieterhöhung für Kapitalanleger wichtig?
Als Immobilien-Kapitalanleger begegnet dir Mieterhöhung regelmäßig — bei der Finanzierungsplanung, beim Kauf, bei der Steuerererklärung und im laufenden Betrieb deiner Mietobjekte. Das Verständnis dieses Begriffs hilft dir, bessere Entscheidungen zu treffen und Fehler zu vermeiden. Unser Guide erklärt alles Praxisrelevante.
Mit Beispielen, Tabellen und konkreten Handlungsempfehlungen

