Immobilien-Begriff
Mietkaution
Sicherheitsleistung des Mieters zu Mietbeginn
Definition: Was bedeutet Mietkaution?
Die Mietkaution darf maximal 3 Nettokaltmonatsmieten betragen (§ 551 BGB) und muss verzinslich auf einem getrennten Konto angelegt werden (Mietkautionskonto, Verpfändung oder Bankbürgschaft). Der Mieter darf sie in 3 Raten zahlen. Nach Mietende: Der Vermieter hat bis zu 6 Monate Zeit, um offene Forderungen aus der Kaution einzubehalten — danach muss er auszahlen. Als Kapitalanleger: Kaution nie mit eigenem Geld vermischen — rechtlich und steuerlich sauber trennen.
- Mietkaution steht für: Sicherheitsleistung des Mieters zu Mietbeginn
- Relevant für: Immobilien-Kapitalanleger, Vermieter, Finanzierungsinteressierte
- Mehr Details: Vollständiger Guide →
Warum ist Mietkaution für Kapitalanleger wichtig?
Als Immobilien-Kapitalanleger begegnet dir Mietkaution regelmäßig — bei der Finanzierungsplanung, beim Kauf, bei der Steuerererklärung und im laufenden Betrieb deiner Mietobjekte. Das Verständnis dieses Begriffs hilft dir, bessere Entscheidungen zu treffen und Fehler zu vermeiden. Unser Guide erklärt alles Praxisrelevante.
Mit Beispielen, Tabellen und konkreten Handlungsempfehlungen

