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Haussanierung Förderung: KfW BEG, BAFA und welche Zuschüsse du bekommst

Sanieren lohnt sich — besonders mit Förderung. KfW und BAFA zahlen bis zu 70% der Sanierungskosten. Welche Programme gibt es, wer hat Anspruch und wie beantragst du die Förderung?
Haussanierung Förderung: KfW BEG, BAFA und welche Zuschüsse du bekommst

Bundesförderung Effiziente Gebäude (BEG)

Das wichtigste Sanierungsförderprogramm Deutschlands:

Die wichtigsten Förderprogramme

Welche Förderung für welche Maßnahme:

So beantragst du die Förderung richtig

Schritt für Schritt zur Sanierungsförderung:

Förderung als Vermieter: Was besonders gilt

Sanierungsförderung für vermietete Immobilien:

Modernisierungsumlage: Wie Vermieter Sanierungskosten umlegen
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Häufige Fragen

Wie viel Förderung gibt es für Haussanierung?

BEG Einzelmaßnahmen (BAFA): 15–70% der Kosten (je nach Maßnahme und Boni). KfW Kredit: bis 150.000 EUR/WE mit Tilgungszuschuss 5–45%. Heizungstausch (Wärmepumpe): bis 70% möglich. Gesamtpaket mit Energieberatung: erhebliche Einsparung.

Muss ich den Antrag vor dem Bau stellen?

Ja, zwingend. BAFA und KfW: Antrag IMMER vor Vertragsabschluss mit dem Handwerker stellen. Wer erst nach Vertragsabschluss beantragt, verliert den Anspruch. Ausnahme: KfW Kredit kann zeitgleich mit Antragstellung bei Bank erfolgen.

Was ist ein Energieeffizienz-Experte?

Ein vom Staat (DENA, BfEE) zugelassener Energieberater. Notwendig für alle BEG-Anträge (Bestätigung der Planung und Umsetzung). Kosten: 1.000–3.000 EUR — aber 80% davon gefördert. Über energie-effizienz-experten.de finden.

Kann ich als Vermieter Sanierungsförderung bekommen?

Ja. Alle BEG, BAFA und KfW Programme gelten auch für vermietete Immobilien. Dazu: Modernisierungsumlage auf Mieter möglich (11%/Jahr der Netto-Eigenkosten). Kombination aus Förderung + Mieterhöhung: verkürzt Amortisationsdauer deutlich.