Immobilien-Begriff
Eigenkapitalrendite (EKR)
Rendite bezogen auf dein eingesetztes Geld
Definition: Was bedeutet Eigenkapitalrendite (EKR)?
EKR = (Jahresnettomiet. − Kreditzinsen) ÷ Eigenkapital × 100. Durch den Hebeleffekt kann die EKR 10–20% oder mehr betragen, auch wenn die Nettomietrendite nur 3–4% ist. Der entscheidende Vorteil von Immobilien gegenüber ETF ohne Hebel.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Eigenkapitalrendite (EKR) steht für: Rendite bezogen auf dein eingesetztes Geld
- Relevant für: Immobilien-Kapitalanleger, Vermieter, Finanzierungsinteressierte
- Mehr Details: Vollständiger Guide →
Warum ist Eigenkapitalrendite (EKR) für Kapitalanleger wichtig?
Als Immobilien-Kapitalanleger begegnet dir Eigenkapitalrendite (EKR) regelmäßig — bei der Finanzierungsplanung, beim Kauf, bei der Steuerererklärung und im laufenden Betrieb deiner Mietobjekte. Das Verständnis dieses Begriffs hilft dir, bessere Entscheidungen zu treffen und Fehler zu vermeiden. Unser Guide erklärt alles Praxisrelevante.
Alles über Eigenkapitalrendite (EKR) in der Praxis
Mit Beispielen, Tabellen und konkreten Handlungsempfehlungen
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