Immobilien-Begriff
Sachwertverfahren
Immobilienbewertung auf Basis von Herstellungskosten
Definition: Was bedeutet Sachwertverfahren?
Das Sachwertverfahren bewertet eine Immobilie anhand ihrer Bausubstanz: Herstellungskosten des Gebäudes (abzgl. Alterswertminderung) + Bodenwert = Sachwert. Es wird vor allem bei selbst genutzten Immobilien angewendet — bei Renditeobjekten ist das Ertragswertverfahren aussagekräftiger. Für Kapitalanleger relevant: Wenn der Kaufpreis deutlich über dem Sachwert liegt, zahlst du eine Lage- oder Knappheitsprämie. Banken schätzen selten mehr als 80–90% des Sachwerts als Beleihungswert.
- Sachwertverfahren steht für: Immobilienbewertung auf Basis von Herstellungskosten
- Relevant für: Immobilien-Kapitalanleger, Vermieter, Finanzierungsinteressierte
- Mehr Details: Vollständiger Guide →
Warum ist Sachwertverfahren für Kapitalanleger wichtig?
Als Immobilien-Kapitalanleger begegnet dir Sachwertverfahren regelmäßig — bei der Finanzierungsplanung, beim Kauf, bei der Steuerererklärung und im laufenden Betrieb deiner Mietobjekte. Das Verständnis dieses Begriffs hilft dir, bessere Entscheidungen zu treffen und Fehler zu vermeiden. Unser Guide erklärt alles Praxisrelevante.
Mit Beispielen, Tabellen und konkreten Handlungsempfehlungen







