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Kapitalanlage Risiken: Was bei Immobilien als Investment schiefgehen kann

Immobilien gelten als sicher. Aber sicher bedeutet nicht risikolos. Leerstand, Mietnomaden, Wertverlust oder Finanzierungsrisiken können die Rendite ruinieren. Was musst du wissen?
Kapitalanlage Risiken: Was bei Immobilien als Investment schiefgehen kann

Leerstandsrisiko

Leerstehende Immobilie = keine Mieteinnahmen, aber laufende Kosten:

Mietnomaden und Zahlungsausfall

Schlechte Mieter können erheblichen Schaden anrichten:

Finanzierungsrisiken

Die größten Risiken bei der Immobilienfinanzierung:

Markt- und Wertrisiken

Risiken durch Marktveränderungen:

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Häufige Fragen

Was sind die größten Risiken bei Immobilien als Kapitalanlage?

Die 5 Hauptrisiken: (1) Leerstand, (2) Mieterausfall/Mietnomaden, (3) Anschlussfinanzierungsrisiko bei gestiegenen Zinsen, (4) Preisrückgang durch Lage/Markt, (5) Regulierungsrisiken (Heizgesetz, Mietpreisbremse, Effizienzpflichten).

Wie schütze ich mich vor Mietausfällen?

SCHUFA + Gehaltsnachweis vor Mietvertrag, max. 3 Kaltmieten Kaution, Mietausfallversicherung, frühzeitig bei Zahlungsverzug reagieren. 1. Monat unbezahlt: sofort Mahnung. 2. Monat: Kündigung vorbereiten.

Ist Immobilie als Kapitalanlage sicher?

Sicherer als Aktien (weniger Schwankung), aber nicht risikolos. Hauptrisiken: Leerstand, Wertverlust in schlechten Lagen, Regulierung, Finanzierungsrisiken. In A-Lagen mit solidem Eigenkapital: generell stabile Anlage.

Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine sichere Immobilien-Kapitalanlage?

Mindestens 20% des Kaufpreises als Eigenkapital (besser 30%). Plus: volle Kaufnebenkosten aus EK (10–15%). Plus: Liquiditätsreserve von 3–6 Monatskrediten für Leerstand/Reparaturen. Unterkapitalisierung ist das größte Risiko.