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Mieten oder Kaufen? Der ehrliche Vergleich mit Zahlen, Rechenbeispielen und wann was besser ist

Mieten oder Kaufen — die ewige Frage. Die Antwort hängt nicht von Meinungen ab, sondern von Zahlen. Hier ist die ehrliche Rechnung mit konkreten Beispielen.
3 Min. Lesezeit·Letztes Update: April 2026·Rendite berechnen →
Mieten oder Kaufen? Der ehrliche Vergleich mit Zahlen, Rechenbeispielen und wann was besser ist

Die wichtigsten Faktoren im Vergleich

Was die Entscheidung wirklich bestimmt:

Die wichtigsten Faktoren im Vergleich

Wann Kaufen sich rechnet

Die Bedingungen für eine vorteilhafte Kaufentscheidung:

Wann Kaufen sich rechnet

Wann Mieten die klügere Wahl ist

Die Argumente für das Mieten:

Wann Mieten die klügere Wahl ist

Die Break-even-Rechnung: Konkrete Beispiele

Rechnung für typische Szenarien:

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Häufige Fragen

Ist Kaufen oder Mieten langfristig besser?

Mit langem Zeithorizont (10+ Jahre), moderaten Kaufpreisfaktoren (unter 25) und ausreichend Eigenkapital: Kaufen fast immer besser. In Hochpreismetropolen (KPF 35+) mit unsicherem Zeithorizont: Mieten + ETF-Investition kann vergleichbar oder besser sein. Es gibt keine universelle Antwort — nur eine persönliche Rechnung.

Ab wann rechnet sich Kaufen gegenüber Mieten?

Break-even typisch nach 8–12 Jahren — abhängig von Kaufnebenkosten (5–12%), Zinsniveau, Wertsteigerung. Faustregel: Wer weniger als 8 Jahre plant zu bleiben, fährt meist mit Mieten besser. Wer 15+ Jahre plant: Kaufen zahlt sich fast immer aus.

Wie berechne ich ob Kaufen oder Mieten günstiger ist?

Schritt 1: Kaufpreis durch 12-Monats-Kaltmiete = Kaufpreisfaktor. Schritt 2: Monatliche Kreditrate berechnen. Schritt 3: Kaufnebenkosten / Zeithorizont = jährliche Nebenkosten-Amortisation. Schritt 4: Gesamtbelastung (Rate + Nebenkosten) vs. Miete vergleichen. Schritt 5: Opportunitätskosten des Eigenkapitals einrechnen.

Hat Mieten wirklich keinen Sinn wenn man Geld hat?

Doch: Mieten gibt Flexibilität, schützt vor Kaufpreisrisiken und bindet kein Eigenkapital. Wer sein Eigenkapital alternativ gut anlegt (ETF, Unternehmensanteile) und in einer Hochpreismetropole lebt, kann mit Mieten + Anlage gleichwertig oder besser dastehen als ein Eigentümer.