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Quadratmeterpreis: Was Wohnungen und Häuser in Deutschland kosten — Kauf und Miete im Vergleich

München kostet das 5-fache von Chemnitz. Der Quadratmeterpreis ist die wichtigste Kennzahl beim Immobilienkauf — aber wovon hängt er ab und wie findest du heraus ob ein Objekt fair bewertet ist?
Quadratmeterpreis: Was Wohnungen und Häuser in Deutschland kosten — Kauf und Miete im Vergleich

Quadratmeterpreise in deutschen Städten (2024)

Aktuelle Kaufpreise je m² Wohnfläche (Bestand, Eigentumswohnung):

Mehr zur Immobilienbewertung: Immobilienbewertung.

Wie berechne ich den Quadratmeterpreis?

Einfache Formeln für Kauf und Miete:

Was den Quadratmeterpreis beeinflusst

Die wichtigsten Preistreiber:

Quadratmeterpreis und Rendite

Wie der m²-Preis die Rendite bestimmt:

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Häufige Fragen

Was kostet 1 qm Wohnung in Deutschland?

Im Schnitt (Neubau 2024): ca. 4.500–5.500 EUR/m² bundesweit. Extremwerte: München bis 15.000 EUR/m² (Toplage), Ostdeutschland peripher ab 800–1.500 EUR/m². Miete im Schnitt: 8–15 EUR/m² Kaltmiete (Stadtgröße abhängig).

Wie berechne ich den Quadratmeterpreis?

Kaufpreis ÷ Wohnfläche in m². Bei 320.000 EUR und 80 m²: 4.000 EUR/m². Für Miete: Monatliche Kaltmiete ÷ m². Bei 800 EUR und 80 m²: 10 EUR/m² Kaltmiete.

Was ist ein guter Quadratmeterpreis?

Das hängt von der Stadt ab. Als Faustformel: wenn Kaufpreis/m² unter 25-facher Jahreskaltmiete/m²: günstig. Über 35-fach: teuer. Beispiel: 15 EUR/m² Miete → fairer Kaufpreis: 4.500–5.400 EUR/m².

Warum ist München so teuer?

Kombination aus: sehr geringer Leerstand (<1%), Wirtschaftsstärke, hohe Einkommen, internationale Nachfrage, begrenzte Bauflächen durch Grüngürtel, starker Zuzug und wenig Neubau. Strukturell kaum lösbar → anhaltend hohe Preise.