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REITs (Real Estate Investment Trusts): Immobilien an der Börse — Chancen und Risiken

REITs (Real Estate Investment Trusts) ermöglichen es, in Immobilien zu investieren ohne eine einzige Wohnung zu kaufen. Börsengehandelt, liquide und mit Mindestinvestitionen ab einem Euro. Wie funktionieren REITs, welche Renditen sind realistisch und was sind die Risiken?
3 Min. Lesezeit·Letztes Update: April 2026·Rendite berechnen →
REITs (Real Estate Investment Trusts): Immobilien an der Börse — Chancen und Risiken

Was sind REITs?

REITs sind börsengehandelte Unternehmen, die in Immobilien investieren und dafür gesetzlich verpflichtet sind, mindestens 90% ihrer Gewinne als Dividende auszuschütten:

Was sind REITs?

Deutsche REITs vs. internationale REITs

In Deutschland gibt es nur wenige REITs — US-REITs dominieren den Markt:

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Renditen und Risiken von REITs

Was REITs historisch gebracht haben — und was schiefgehen kann:

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Häufige Fragen

Was ist ein REIT?

Ein REIT (Real Estate Investment Trust) ist ein börsengehandeltes Unternehmen, das in Immobilien investiert und mindestens 90% seiner Gewinne als Dividende ausschüttet. Ermöglicht Immobilieninvestments ab kleinen Beträgen ohne direkten Immobilienbesitz.

Wie viel Rendite bringen REITs?

Historisch ca. 8–10% p.a. gesamt (US-REITs, 20-Jahres-Schnitt). Dividendenrendite: 3–6% p.a. Aber: starke Kursschwankungen und Zinsabhängigkeit. Keine Garantie für zukünftige Renditen.

Wie kann ich in REITs investieren?

Über jedes Online-Depot. Entweder einzelne REIT-Aktien (Risiko: Einzeltitel) oder REIT-ETFs (breite Diversifikation). Beispiele: Vanguard Real Estate ETF (VNQ), iShares Developed Markets Property ETF.

Was ist der Unterschied zwischen REITs und direkten Immobilien?

REITs: liquide, ab kleinen Beträgen, kein Kredithebel, geringe Verwaltung. Direkte Immobilien: Kredithebel möglich, steuerliche Vorteile (AfA), höherer Aufwand, weniger liquide.