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Wohngebäudeversicherung für Vermieter: Was sie leistet, was sie kostet und wann sie zahlt

Wohngebäudeversicherung: Pflicht oder Kür? Für Immobilien-Eigentümer ist sie das wichtigste Absicherungsinstrument überhaupt — und trotzdem haben viele Lücken im Schutz. Was du wissen musst.
Wohngebäudeversicherung für Vermieter: Was sie leistet, was sie kostet und wann sie zahlt

Was die Wohngebäudeversicherung leistet

Was standardmäßig versichert ist:

Kosten der Wohngebäudeversicherung

Was eine Wohngebäudeversicherung kostet:

Elementarschadenversicherung: Pflicht oder Luxus?

Warum Elementarschutz immer wichtiger wird:

Häufige Fehler und Fallstricke

Was bei der Wohngebäudeversicherung schiefläuft:

Vermieter Pflichten: Was du als Vermieter rechtlich sicherstellen musst
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Häufige Fragen

Brauche ich als Vermieter eine Wohngebäudeversicherung?

Gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber praktisch unverzichtbar. Bei Finanzierung: Bank schreibt sie meist vor. Ohne Versicherung: Totalschaden durch Brand oder Leitungswasser kann existenzbedrohend sein. Abschluss dringend empfohlen.

Kann ich die Wohngebäudeversicherung auf Mieter umlegen?

Ja — wenn im Mietvertrag vereinbart. Nach § 2 Nr. 13 BetrKV ist die Gebäudeversicherungsprämie umlagefähig. Auch Elementarschutz-Zuschlag: umlegbar. Jährliche Abrechnung mit Mieter wie alle anderen Betriebskosten.

Was kostet eine Wohngebäudeversicherung?

Einfamilienhaus: 300–800 EUR/Jahr. Mehrfamilienhaus (6 Einheiten): 800–2.500 EUR/Jahr. Abhängig von: Wohnfläche, Baujahr, Bauart, Lage, Selbstbeteiligung und ob Elementarschutz enthalten. Vergleich über CHECK24 oder Verivox empfohlen.

Was ist der Unterschied zwischen Wohngebäude- und Hausratversicherung?

Wohngebäudeversicherung: deckt das Gebäude selbst (Bausubstanz, fest eingebaute Teile). Hausratversicherung: deckt bewegliche Gegenstände im Haushalt (Möbel, Elektro, Kleidung). Vermieter braucht Wohngebäudeversicherung; Mieter brauchen Hausratversicherung für ihr Inventar — Vermieters Versicherung deckt das nicht.