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Grundsteuer berechnen 2025: Neue Grundsteuer, Hebesätze und wie sich deine Steuerlast verändert

Grundsteuer 2025: Die größte Reform der deutschen Grundsteuer seit 1964. Was ändert sich, wer zahlt mehr, wer weniger und wie berechnest du deine neue Grundsteuer?
3 Min. Lesezeit·Letztes Update: April 2026·Rendite berechnen →
Grundsteuer berechnen 2025: Neue Grundsteuer, Hebesätze und wie sich deine Steuerlast verändert

Was die Grundsteuerreform 2025 bedeutet

Hintergrund und Grundprinzip:

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Grundsteuer berechnen: Schritt für Schritt

So berechnest du deine Grundsteuer:

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Grundsteuer in der Betriebskostenabrechnung:

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Häufige Fragen

Wie berechne ich meine Grundsteuer 2025?

Drei Schritte: 1) Grundsteuerwert (vom Finanzamt festgestellt). 2) × Steuermesszahl (Bundesmodell Wohnimmobilien: 0,031%). 3) × Hebesatz der Gemeinde (typisch 300–800%). Ergebnis = Jahres-Grundsteuer. Beispiel: Grundsteuerwert 200.000 EUR × 0,00031 × 5 (500% Hebesatz) = 310 EUR/Jahr.

Wer zahlt die Grundsteuer — Mieter oder Eigentümer?

Schuldner: der Eigentümer (direkt ans Finanzamt). Umlage auf Mieter: möglich wenn im Mietvertrag vereinbart (§ 2 Nr. 1 BetrKV). Dann zahlt Mieter über Betriebskosten-Vorauszahlung und Jahresabrechnung. Eigennutzer (Selbstbewohner): tragen die Grundsteuer selbst.

Was hat sich bei der Grundsteuer 2025 geändert?

Komplette Neubewertung aller Grundstücke (alte Einheitswerte aus 1964/1935 waren verfassungswidrig). Bundesmodell: neue Bewertung nach Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Wohnfläche, Baujahr. Einige Bundesländer: eigene Modelle (Bayern, Baden-Württemberg). Hebesätze: viele Gemeinden haben angepasst.

Kann ich gegen den Grundsteuerbescheid 2025 Einspruch einlegen?

Ja — Einspruch gegen den Grundsteuerwertbescheid und Steuermessbescheid beim Finanzamt innerhalb 1 Monat nach Zugang. Häufige Fehler: falsche Wohnfläche, falsches Baujahr, falscher Bodenrichtwert. Vielen Verbänden empfehlen Muster-Einspruch. Nach Ablauf der Frist: nur noch Klage möglich.