Aktuelle Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Frankfurt am Main nach Bezirk — 12 Lagen im Vergleich. Stand: Mai 2026, Datenquelle: Kleinanzeigen.de Marktauswertung.
| # | Bezirk / Stadtteil | Kaufpreis | Relation |
|---|---|---|---|
| #1 | Westend | 10,000 €/m² | |
| #2 | Innenstadt | 8,500 €/m² | |
| #3 | Nordend | 8,500 €/m² | |
| #4 | Sachsenhausen | 8,000 €/m² | |
| #5 | Bornheim | 7,500 €/m² | |
| #6 | Bockenheim | 7,000 €/m² | |
| #7 | Eckenheim | 6,000 €/m² | |
| #8 | Niederrad | 5,500 €/m² | |
| #9 | Eschersheim | 5,500 €/m² | |
| #10 | Preungesheim | 5,000 €/m² | |
| #11 | Bergen-Enkheim | 4,800 €/m² | |
| #12 | Schwanheim | 4,500 €/m² |
Frankfurt als Finanzhauptstadt Deutschlands und Sitz der EZB zieht internationale Investoren an. Das Westend gehört zu den teuersten Wohnlagen. Der Durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 6,733 €/m², wobei Westend mit 10,000 €/m² die teuerste Lage darstellt und Schwanheim mit 4,500 €/m² das günstigste Angebot zeigt.
Die Preisspanne von 4,500 bis 10,000 €/m² spiegelt die unterschiedliche Attraktivität der Bezirke wider: Zentrale Lagen mit guter Infrastruktur, Arbeitsplatznähe und hoher Lebensqualität erzielen deutlich höhere Preise als Randlagen. Entscheidend sind Faktoren wie Verkehrsanbindung, Schulen, Grünflächen und das lokale Mietniveau.
Bei einem Durchschnittskaufpreis von 6,733 €/m² und einer durchschnittlichen Kaltmiete ergeben sich je nach Lage Nettomietrenditen von 2–4 % p.a. Besonders attraktiv für Investoren sind Bezirke mit Aufholpotenzial unterhalb des Stadtdurchschnitts. Berechnen Sie Ihre Mietrendite kostenlos.