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Immobilienpreise Hamburg 2026

Aktuelle Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Hamburg nach Bezirk — 12 Lagen im Vergleich. Stand: Mai 2026, Datenquelle: Kleinanzeigen.de Marktauswertung.

6,933 €/m²
Durchschnitt Hamburg
11,000 €/m²
Teuerste Lage (HafenCity)
4,000 €/m²
Günstigste Lage (Harburg)
# Bezirk / Stadtteil Kaufpreis Relation
#1 HafenCity 11,000 €/m²
#2 Eppendorf 9,500 €/m²
#3 Uhlenhorst 9,000 €/m²
#4 Eimsbüttel 8,500 €/m²
#5 Winterhude 8,500 €/m²
#6 Altona 8,000 €/m²
#7 Barmbek 6,000 €/m²
#8 Wandsbek 5,000 €/m²
#9 Lurup 5,000 €/m²
#10 Bergedorf 4,500 €/m²
#11 Billstedt 4,200 €/m²
#12 Harburg 4,000 €/m²
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Marktüberblick Hamburg

Hamburg als bedeutendstes Hafenstädter Deutschlands und Medienstandort verzeichnet besonders in wassernahen Lagen wie HafenCity Spitzenpreise. Der Durchschnittliche Kaufpreis liegt bei 6,933 €/m², wobei HafenCity mit 11,000 €/m² die teuerste Lage darstellt und Harburg mit 4,000 €/m² das günstigste Angebot zeigt.

Warum schwanken Immobilienpreise in Hamburg so stark?

Die Preisspanne von 4.000 bis 11.000 €/m² spiegelt die unterschiedliche Attraktiviät der Lagen wider. Wassernahe Quartiere wie HafenCity und Eppendorf erzielen Spitzenpreise durch Lagegunst, gute Infrastruktur und hohe Nachfrage. Randlagen wie Harburg, Billstedt und Bergedorf haben deutlich niedrigere Preise — bieten dafür aber bessere Mietrenditen für Kapitalanleger.

Entscheidende Preisfaktoren in Hamburg: Wasserlage (Alster, Elbe), HVV-Anbindung, Schulqualität, Arbeitsplatznähe (Innenstadt, Hafen, Airport) und lokales Mietniveau. Der Hafenstandort und die Medienwirtschaft sorgen für stabile Nachfrage in allen Lagen.

Immobilien Hamburg als Kapitalanlage: Welche Bezirke lohnen sich?

Bei einem Durchschnittskaufpreis von 6.933 €/m² und einer durchschnittlichen Kaltmiete von ca. 15–18 €/m² ergibt sich eine Bruttomietrendite von etwa 2,6–3,1 % im Hamburg-Schnitt — die Nettomietrendite liegt nach Kosten bei ca. 2,0–2,5 %. Das ist für Kapitalanleger nur dann attraktiv, wenn man mit Wertsteigerung rechnet.

Renditestärkere Bezirke für Investoren: Wandsbek (5.000 €/m²), Bergedorf (4.500 €/m²), Billstedt (4.200 €/m²) und Harburg (4.000 €/m²) bieten bei durchschnittlichen Mietpreisen von 13–15 €/m² Bruttomietrenditen von bis zu 4,3 %. Hier sind Nettomietrenditen von 3,0–3,5 % realistisch.

Kaufpreisfaktor Hamburg nach Bezirk

Der Kaufpreisfaktor (Kaufpreis ÷ Jahresnettokaltmiete) ist eine schnelle Orientierungsgröße:

BezirkKaufpreis /m²Kaufpreisfaktor (ca.)Nettorendite (ca.)
HafenCity11.000 €48–55x1,5–1,8 %
Eppendorf9.500 €40–48x1,8–2,2 %
Altona8.000 €33–40x2,2–2,8 %
Barmbek6.000 €25–32x2,8–3,4 %
Wandsbek5.000 €20–26x3,2–4,0 %
Bergedorf4.500 €18–24x3,5–4,3 %
Harburg4.000 €16–22x3,8–4,5 %

Renditeberechnung für deine Ziel-PLZ: Nettomietrendite berechnen → · Kaufpreisfaktor erklärt →

FAQ: Immobilienpreise Hamburg

Was kostet eine Wohnung in Hamburg durchschnittlich?
Der Durchschnittskaufpreis für Eigentumswohnungen in Hamburg liegt bei ca. 6.933 €/m² (Mai 2026). Eine 70-m²-Wohnung kostet damit durchschnittlich ca. 485.000 € — Achtung: Streuung von 280.000 € (Harburg 70 m²) bis über 770.000 € (HafenCity 70 m²).

Welcher Hamburger Bezirk ist am günstigsten?
Harburg (4.000 €/m²), Billstedt (4.200 €/m²) und Bergedorf (4.500 €/m²) sind die günstigsten Lagen — mit gleichzeitig soliden Mieterträgen und verbesserter Infrastruktur (S-Bahn-Anbindung).

Lohnen sich Immobilien in Hamburg als Kapitalanlage?
Für reine Renditeinvestoren nur in den günstigeren Randlagen (Wandsbek, Bergedorf, Harburg), wo Nettomietrenditen von 3–4 % realistisch sind. In Toplagen (HafenCity, Eppendorf) rechnet sich das Investment hauptsächlich durch Wertsteigerung.

Immobilienpreise weiterer Großstädte:

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