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Notarkosten beim Immobilienkauf: Wie viel kostet der Notar und wer zahlt?

Ohne Notar kein Immobilienkauf — der Kaufvertrag muss beurkundet werden. Was kostet das, was ist Pflicht und was kann man einsparen?
3 Min. Lesezeit·Letztes Update: April 2026·Rendite berechnen →
Notarkosten beim Immobilienkauf: Wie viel kostet der Notar und wer zahlt?

Was macht der Notar beim Immobilienkauf?

Der Notar ist beim deutschen Immobilienkauf gesetzlich vorgeschrieben:

Was macht der Notar beim Immobilienkauf?

Was der Notar kostet — die Berechnung

Notargebühren sind gesetzlich geregelt (GNotKG):

Was der Notar kostet — die Berechnung

Wer zahlt den Notar?

Kostentragung beim Immobilienkauf:

Wer zahlt den Notar?

Notar-Kosten-Beispiele nach Kaufpreis

Typische Notarkosten nach Kaufpreisklasse:

Mehr: Notartermin Ablauf | Immobilien Kaufen Tipps.

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Häufige Fragen

Was kostet ein Notar beim Hauskauf?

Typisch 1,5–2,0% des Kaufpreises für Notar und Grundbuch zusammen. Bei 300.000 EUR: ca. 4.500–6.000 EUR. Gebühren sind gesetzlich festgelegt (GNotKG) — kein Verhandlungsspielraum.

Wer zahlt den Notar beim Immobilienkauf?

In der Regel der Käufer: Kaufvertragsbeurkundung, Eigentumsumschreibung, Grundschuldeintragung. Verkäufer trägt Kosten für Löschung seiner alten Grundschulden.

Kann man Notarkosten sparen?

Kaum. Gebühren sind gesetzlich fix. Aber: Die Grundschuld auf denselben Betrag wie den Kaufpreis setzen (nicht höher) — vermeidet Mehrkosten durch höhere Grundschuld. Eigene Bank-Grundschuld statt Auftragsgrundschuld: spart Bankgebühr.

Wie lange dauert der Notartermin?

Typisch 60–120 Minuten für Standard-Wohnungskauf. Notar liest den Kaufvertrag vollständig vor, erklärt ihn, beantwortet Fragen. Beide Parteien unterschreiben. Vorabübersendung des Vertrags ist Pflicht (mind. 14 Tage vor Termin).